Anamnese

Um Sie möglichst umfassend beraten und betreuen zu können, benötigen wir eine ausführliche Anamnese. Die Anamnese dient der Erhebung der Krankheitsgeschichte. 

Dazu gehören:

Eigenanamnese (inkl. Schmerzanamnese, Vorerkrankungen etc.): es steht ein umfassendes Anamneseformular* zur Verfügung Fremdanamnese (nur durch Ihre ausdrückliche Zustimmung: Kontaktaufnahme mit weiteren Therapeuten, Ärzten)
Familienanamnese* Sozialanamnese*

Sobald Sie bei uns einen Termin vereinbart haben, erhalten Sie von uns das Anamaneseformular zugeschickt.


Manchmal gibt es Lebensumstände, die ein Ausfüllen des Anamneseformulars verunmöglichen. Teilen Sie dies unseren Praxisassistenten mit, so dass sich unsere Therapeuten danach richten können.

Beispielseite aus dem Anamneseformular

Befundung und Labordiagnostic

Um eine adäquate Therapie einzuleiten, braucht es manchmal auch eine umfassende körperliche Untersuchung. Diese kann beinhalten:

Schulmedizinische Diagnosemethoden

  • Inspektion (Betrachtung)
  • Palpation (Abtasten)
  • Perkussion (Abklopfen)
  • Auskultation (Abhören)
  • Labordiagnostik (Hausarzt,  Ärztehaus-Rappi (Frank Real)
  • Funktionsuntersuchungen (Glucosetoleranztest, Pupillenreaktion, Trendelenburg-       Versuch, Mc Burney, Lanz, Schubladenphänomen, Lasègue, etc.)
  • Hormonspeicheltest


Naturheilkundliche Diagnosemöglichkeiten:

  • Antlitzdiagnose (Pathophysiognomik, Psychophysiognomik)
  • Global-Diagnostik (Geräteanalyse)
  • Head'sche-Zonen
  • Hypnose, aufdeckend
  • Kinesiologie
  • Segment- und Reflexzonen (Fuss, Ohr, Head, Schröpfzonen, Zunge, Bindegewebszonen)
  • RAC-Testung
  • Gespräch
  • Bioscan
  • Beinlängen, Beckenschiefstand etc.
  • Schilddrüsentest