Bioscan

Bioscan-SWA
Kurzversion:

schmerzfrei, ohne Blutentnahme, sofortiges Ergebnis!


Sinn und Zweck der Messung
Der Bioscan ist ein Skalarwellen-Messverfahren, dass es ermöglicht vom Körperinnern in 1.5 Minuten schmerzlos ein „Foto" zu machen. Daraus lassen sich grundlegende Therapieschritte und ergänzende Massnahmen entwickeln.

Dauer der Messung
Die Messung dauert ca. 1.5 Minuten und ist schmerzfrei. Auch für Kleinkinder geeignet.

Messergebnis
Das Messergebnis steht innerhalb von Sekunden zur Verfügung und kann vom Therapeuten ausgedruckt und erklärt/interpretiert werden.

Vorteile von Bioscan:

  • 200 Parameter in 31 Bereichen, in 1.5 Minuten (Parameter siehe weiter unten)
  • Völlig schmerzfrei und nicht invasiv (kein Stechen oder ähnliches)
  • Schnell, zuverlässig und replizierbar
  • Durch Vorher-Nachher-Untersuchungen lassen sich Prozesse kontrollieren und Entwicklungen darstellen
  • Dient zur Therapieüberwachung oder Kontrolle eines Ernährungsplanes
  • Zeigt Mängel (Spurenelemente, Vitamine, Mineralien), die im Blut noch nicht erkennbar sind
  *(relative Mängel: Leben von der Hand in den Mund=leere Speicher, höherer Verbrauch in der Zelle: Stress, Sport, Schwangerschaft,       Krankheit, etc.)


Was der Bioscan nicht zeigt oder nicht ermöglicht:
  • In der Medizin übliche Blutwerte - es ist kein Vergleich möglich! (Vorhandensein der gesuchten Werte im Blut, wie Ferritin, Vitamin B12, etc.)
  • Dosierungsanpassungen von schulmedizinischen Medikamenten 

Bioscan-Messung

Preisinformation

Ich wünsche eine Bioscanmessung- ohne Beratung  nur in Rüti ZH möglich

Darin enthalten sind der Ausdruck des Abstracts (nur die gelben und roten Messergebnisse) und die Übertragung der gesamten Messung auf einen geeigneten Stick, den Sie zur Messung mitbringen.

  • Messung
  • Ausdruck Abstract
  • Übertragung der Daten auf Ihren eigenen Memory-Stick
Das unten aufgeführte Formular im PDF legen wir Ihnen in der Praxis vor der Messung zur Unterschrift vor.




Ich wünsche eine Bioscanmessung -mit Beratung (30 Minuten)          nur in Rüti ZH möglich

Sie erhalten zusätzlich zur Bioscanmessung,  zum Ausdruck des Abstracts und Datenübertragung auf Ihren geeigneten Stick eine 30 minütige (Testzeit inbegriffen) naturheilkundliche Beratung durch eine unserer Naturheilpraktikerinnen.

  • Messung & Beratungsgespräch & wenn nötig Therapievorschlag durch einen Naturheilpraktiker vor Ort (insgesamt 30 Minuten)
  • Ausdruck Abstract
  • Übertragung der Daten auf Ihren eigenen Memory-Stick

Das unten aufgeführte Formular im PDF legen wir Ihnen in der Praxis vor der Messung zur Unterschrift vor.


Ergänzen Sie Ihre Bioscan-Messung mit einer Bodydetox Anwendung und machen Sie den ersten Schritt zur Entgiftung, Entschlackung und Regulation in Ihrem Körper. 
Fragen Sie nach unseren Spezialpreisen für die Kombination.

Bioscan_Kundenformular_wissen.pdf

Hintergrundinformationen

Eine Bioscan-Messung untersucht: 

 (31 Bereiche, 200 Parameter):

  • Spurenelemente
  • Vitamine
  • Aminosäuren
  • Coenzyme
  • Endokrines System
  • Knochendichte und Wachstum
  • Immunsystem
  • Allergien
  • Blutzucker
  • Homotoxine (Pestizide, Elektrosmog usw.)
  • Schwermetalle
  • Funktionen der Bauchspeicheldrüse
  • Funktionen der Schilddrüse
  • Funktionen der Niere
  • Funktionen der Lunge
  • Funktionen der Gehirnnerven
  • Funktionen der Gallenblase
  • Funktionen der Leber
  • kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Funktionen
  • Magen-Darmfunktion
  • Brust
  • Prostata
  • gynäkologische Parameter
  • Augen
  • Haut

Eine Untersuchung mit dem Bioscan ersetzt keine schulmedizinisch anerkannte Untersuchung zur Erstellung einer in der Schulmedizin üblichen Diagnose als Begriff für eine Krankheit.


Anwendung in der Praxis

Der Bioscan wird in unserer Praxis bei jeder naturheilkundlichen Behandlung am Patienten durchgeführt und gilt als diagnostisches Hilfsmittel, dass zu 90% (bei 100% der Überschneidung der Messparameter) mit den Messungen des Global-Diagnostic Gerätes übereinstimmt. (Bioscan und Global-Diagnostic sind zwei komplett unterschiedliche Messverfahren von verschiedenen Herstellern.) 
Da der Bioscan in der Zelle und nicht im Blut misst, können hier Unterschiede zu den Blutmessungen, wie sie die Schulmedizin praktiziert entstehen. Das ist kein Widerspruch, sondern beide Messungen im Vergleich erlauben unsern Naturheilpraktikern eine vollständige, differenzierte Aussage über das Geschehen in Ihrem Körper.


 

Funktionsweise des Bioscan

Grundlage
Unser Organismus ist der Zusammenschluss einer Vielzahl von einzelnen Zellen, die sich ständig im Wachstum, in der Erneuerung, Entwicklung, Differenzierung, Apoptose und Regeneration befinden. Sie teilen und erneuern sich stetig. Jede Sekunde sind es bei einem Erwachsenen Menschen 25 Millionen Zellen, die aufgeteilt werden. Bei unseren körpereigenen Blutzellen sind es sogar etwa 100 Millionen pro Minute, die erneuert werden.

Bei diesem Zellteilungsprozess und Wachstum sind es ebenfalls die Atomkerne, die die Grundlage der Zelle bilden, während sich die Elektronen in ständiger super schneller Bewegung und Wechsel ausserhalb des Kernes befinden. Dabei senden Sie elektromagnetische Wellen aus.

Diese Signale (elektromagnetische Wellensignale), die dabei abgegeben werden, verändern sich unter den verschiedenen Zuständen unseres Körpers: Gesundheit, Krankheit etc. Sind wir in der Lage, diese spezifischen elektromagnetischen Wellensignale zu bestimmen, können wir somit auch den Gesundheitsstatus des Körpers bestimmen.

In der Quanten-Medizin wird die Ansicht vertreten, dass ein ursächlicher Grund für jegliche Krankheit jener ist, dass sich der Spin (Drehung) und die Umlaufbahn von Elektronen ändern. Dadurch wird unwillkürlich die Änderung von Atomen, aus denen alles besteht, verursacht. Damit ändern sich kleine und große Biomoleküle,  Zellen und schliesslich Organe. Weil das Elektron ein geladenes Teilchen ist, ändern sich damit auch die elektromagnetischen Wellen, die von den Atomen ausgestrahlt werden.

Diese Energie der Veränderungen der elektromagnetischen Wellen, die durch Krankheiten bzw. Änderungen des Gesundheitszustandes des menschlichen Organismus verursacht werden, ist sehr schwach und nur im Nano-Gauss bis Micro-Gauss-Bereich messbar.

Die Frequenz sowie die Energie dieses schwachen Magnetfeldes kann mittels eines Sensors bestimmt werden, den man in der Hand hält. Empfangene Messwerte können durch ein Gerät verstärkt und mithilfe entsprechender Computer Software ausgewertet werden. Der zugehörige Quanten-Wert vom Negativen zum Positiven kann somit angezeigt werden. Die ausgegebenen Werte können dann mit den Resonanzspektren der Standardwerte von Nahrungsindikatoren, Krankheiten usw. verglichen werden.

Wie funktioniert der Bioscan*?
Der Bioscan liefert in einer Messung, die genau 1.5 Minuten dauert, ca. 200 Parameter, die in 31 verschiedene Bereiche eingeteilt sind. Anstelle einer Blutentnahme, die in das Labor eingesandt werden muss, führt der Bioscan eine Spektralanalyse durch. Das Messergebnis wird innerhalb von Sekunden zur Auswertung angezeigt und kann vom Therapeuten erklärt und ausgedruckt werden.

Der Bioscan beinhaltet Lebensinformatik, Elektrotechnik und hochtechnologische Forschungsprojekte sowie Daten anderer Wissenschaften. Durch Erkenntnisse der Quanten-Medizin als theoretische Basis wird die moderne Elektronik verwendet, um das sehr schwache magnetische Feld unserer Zellen zu messen. Die Daten werden gesammelt und ermittelt. Somit kann der Gesundheitsstatus sowie die Hauptprobleme analysiert und Standardvorschläge zur Verbesserung aufgezeigt werden.

Der Bioscan ähnelt in seiner Funktionsweise stark der Zellkommunikation in unserem Körper. Dadurch ist es möglich Informationen über Stress, Dysbalancen, Mängel und Überschüsse unseres Systems zu erhalten.

Unsere Organkommunikation erfolgt durch Resonanzphänomene (Synchronisation – Desynchronisation). Unsere lebenden Zellen sind kleinste Dipole (polarisierbar), Schwingkreise, die eine elektromagnetische und gleichzeitig eine Grössenschwingung ausführen. Die Charakteristika der Schwingung gibt Auskunft über Vitalität, Funktion und Bauart einer jeden Zelle. Durch dieses Phänomen wird der Zustand des menschlichen Organismus repräsentiert.

Jedes lebende Gewebe strebt danach sich zu synchronisieren, weil dies physiologisch der günstigste Zustand bedeutet. Dabei erfolgt die Zellkommunikation durch Resonanz.

Die vom Bioscan verwendeten elektromagnetischen Wellen und verwendeten Frequenzen dringen nur wenige Millimeter in die Haut ein. Es ist ein sogenanntes Resonanzphänomen. Der Anteil der Skalarwellen des eingespeisten Frequenzsignals tunnelt ungedämpft an die Stellen im Körper, mit denen er eine Resonanz aufbauen kann. Durch die dabei entstehende Bündelung der Skalarwellenstrahlung am resonanten Empfänger kann trotz der niedrigen Sendeleistung die Energiedichte beim Überschuss oder Mangel hoch genug werden. Somit können über den Sensor die Resonanzphänomene mit dem Resonanzspektrum der Standardquantenwerte von Ernährung und Krankheiten abgeglichen werden.

Rückschlüsse auf sehr viele Parameter wie Spurenelemente, Aminosäuren, Leber-, Herz-, Nierenfunktion, Vitamine etc. können nun gezogen und sichtbar gemacht werden.

*Die Messergebnisse des Bioscan unterscheiden sich von den Messresultaten der Blutanalysen wie sie die Schulmedizin durchführt.

Beispiele zum Verständnis der Auswertung

Beispiel 1: Der Bioscan zeigt eine Funktionseinbusse der Leber. Die Leberwerte beim Arzt sind unauffällig. Schlussfolgerung: Die Leberzellen sind noch nicht beschädigt, trotzdem ist das Organ „funktionsmüde“. Hier ist für eine naturheilpraktische Behandlung bereits handlungsbedarf.

Beispiel 2: 
Der Bioscan zeigt einen Vitamin B12-Mangel, die Blutanalyse beim Arzt bestätigt das Ergebnis. Schlussfolgerung: Das Vitamin B12 wird in den Körper nicht genügend aufgenommen. Es kann sein, dass Ihre Nahrung zu wenig Vitamin B12 enthält, Ihr Magen-Darmtrakt es nicht aufnimmt, oder die Transportmoleküle nicht oder ungenügend vorhanden sind.  Aus diesem Grund kann es auch nicht in der Zelle ankommen, was der Bioscan zeigt. 
Hier braucht es mit einer Ernährungsänderung, der Veränderung der Magen-Darmschleimhaut, der Substitution (geeigneter Weg) einige Schritte, bis der Körper wieder genügend Vitamin B12 zur Verfügung hat.



Sie haben im Fernsehen gesehen, dass der Bioscan auch einen nassen Lappen/Leberkäse misst?

Das ist richtig.

Der Bioscan verfügt über keine eigene Intelligenz. Alles was die beiden Pole (silberne Flächen des Messstabes) verbindet (Kontakt herstellt) wird von Ihm gemessen. Also auch ein nasser Lappen, ein Leberkäse und den Kuhmist des Bauern von nebenan. 

Im Gegensatz zum Global Diagnostic Gerät macht der Bioscan keine Prüfung, ob es sich beim Messobjekt um ein lebendiges Wesen (Säugetier, Mensch) mit Herz, Niere und etc. handelt. Ergo misst er alles - sobald die Flächen des Stabes mit "etwas" leitendem (Hand, Kuhmist, Leberkäse - wasserhaltig=leitfähig) verbunden wird und verstärkt dieses "Etwas".

Wieso macht dann der Bioscan eine vollständige Auswertung (aller Parameter) des Kuhmist/Leberkäse/nasse Lappen, also eines Gegenstandes, der wohlweislich keine Organe besitzt?

Der Bioscan misst nur Skalarwellen. Im Menschen sind die Wellen gehäuft für all unsere Organe und Bestandteile vorhanden. Skalarwellen der Lunge, ergeben das Messergenis der Lunge usw. Das kann an der Hand gemessen werden. Trotzdem sind diese Wellen auch in der Luft und vor allem im Wasser (das ein grosser Energieträger ist - Beweisführung Masaru Emoto) auch vorhanden. Und genau das misst der Bioscan dann in diesen Gegenständen. 

Eine Aussage über die Konzentration/Energiemenge der gemessenen Mengen macht er leider nicht, sondern verstärkt alle gemessenen Werte und so hat man als Ergebnis eine perfekte Messung eines nassen Lappen,  der auf Herz und Niere geprüft wurde :)

Würde er die gemessene Skalarwellenstärke angeben können (was bei den aktuellen Versionen nicht enthalten ist), so würde man deutlich erkennen können, dass es sich beim gemessenen Objekt aufgrund der Signalstärke nicht um ein Säugetier/Mensch handelt - und die Messung somit ungenügend ist. Ein Weiterentwicklung des Gerätes um solche Messungen zu verhindern wäre durchaus möglich.

Vergleich: Messen Sie, während Sie an einem sonnigen Tag im Sommer draussen sitzen, mit Ihrem Fieberthermometer die Temperatur Ihrer Kopf-Haare. Bestimmt zeigt es über 37° an. Haben Sie nun Fieber? Oder meldet das Fieberthermometer, dass es sich um den "falschen" Messort handelt?


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