Vitalfeldtherapie

Vitaliät- mit dem Körper im Gleichgewicht sein - mehr Energie haben

Die Vitalfeldtherapie ist eine Behandlungsart die Ihren Körper grundlegend unterstützt. Sie ist geeignet für:

  • Erwachsene
  • Kinder
  • Senioren
  • sensible Menschen
Hier finden Sie weiterführende Informationen über die Vitalfeldtechnolgie, das Vitalfeld, genaue Beschreibung der Behandlung etc.

Im Weiteren erhalten Sie von uns eine Übersicht über die Vitalfeldtherapie, die sich einer einfach verständlichen Bildsprache bedient.

Zur Vitalfeldtherapie gehören folgende Geräte:
  • Global-Diagnostic
  • Mitoplus/Mitosan
  • Digicom/Dicom pro
  • Magnetfeldbooster
  • EHF-Sonde
  • Mitotherm
  • Optisan

Eine Vitalfeldtherapie kann aufgrund einer Global-Diagnostic-Messung und/oder einer Bioscan-Messung oder auch ohne jegliche Messung durchgeführt werden. Wann kann eine Vitalfeldtherapie sinnvoll sein:
  • Erschöpfung, Müdigkeit, Energielosigkeit usw.
  • Körperliche Symptome wie Bauchschmerzen, Rückenschmerzen, Durchblutungsstörungen usw.
  • Behandlung nach einer Diagnose jeglichen Krankheitsbildes durch den Arzt
  • Behandlung nach erfolgloser Diagnose durch den Arzt, trotz Beschwerden/Symptome
  • Präventive Massnahmen (Vorbeugung) für ein gesundes Leben
  • Behandlung nach einer schweren Krankheit/Operation
  • Vorbereitung auf Operationen, Impfungen (bessere Verträglichkeit), Zahnbehandlungen usw.
  • akute oder chronische Schmerzzustände
  • Beschwerden von Gelenken oder der Wirbelsäule
  • Infektanfälligkeit
  • Allergien und Unverträglichkeiten, Heuschnupfen und Hauterkrankungen
  • Parasiten und Pilzbelastungen
  • Belastungen durch Umweltgifte
  • Stresszustände, Depression, Burnout, und Schlafstörungen jeglicher Art


Was passiert bei einer Vitalfeldtherapie?
Die oben genannten Geräte erzeugen eine technisch hergestellte Strahlung, die alle vorhandenen Energie-Spektren des Sonnenlichts und der Erdstrahlung imitieren kann. Also exakt der Strahlung, der Sie ausgesetzt sind, wenn Sie sich in freier Natur bewegen. Was für den Menschen die beste Therapie überhaupt ist!
Das heisst bewegen Sie sich täglich für mehr als 30 Minuten draussen, dies ist (im Gegensatz zu allen anderen Therapien) vollkommen gratis.
Manchmal, wenn man beispielsweise zu lange gewartet hat, bei fortgeschrittener Erkrankung usw. reichen regelmässige Spaziergänge nicht mehr aus. Hier braucht es eine gezielte und intensivere Unterstützung der betroffenen Strukturen/Organe, die zielgenau mit der Vitalfeldtherapie gemacht werden kann.

Beispiel aus der Praxis
Nehmen wir an Ihr Bluttest hat beim Hausarzt eine leichte Erhöhung der Leberwerte ergeben. Das heisst, dass die Leber bereits in Ihrer Funktion und Struktur (einige Leberzellen sind bereits zerstört worden und Ihr Inhalt (darunter auch Leberenzyme) sind nun im Blutkreislauf angelangt, deshalb im Bluttest messbar.
Für den Arzt ist dies noch kein riesiges Alarmzeichen und Sie gelten immer noch als gesund.  Er wird Ihnen raten, Alkohol zu reduzieren oder zu meiden und die Ernährung auf mehr Gemüse umzustellen und die Werte in 2-3 Monaten nochmals bestimmen.

In unserer Praxis würde diese Ergebnis in Bioscan und Global-Diagnostic sichtbar werden.
Auch wenn der Bluttest keine erhöhten Leberwerte beim Arzt ergeben würde (das heisst Funktion beeinträchtigt, Struktur nicht beschädigt)  wäre dies in Bioscan und Global-Diagnostic trotzdem sichtbar.

Da nun jeder Gegenstand sein eigenes Frequenzspektrum (Schwingung, im Vergleich mit der Musik "Lied") hat, würde Ihre Leber mit der leichten Normabweichung (oder mit den Beschwerden auch ohne) für fiktive Superohren (Ohren die von 1 HZ bis 250'0000 Herz hören können, besser noch als Delphine) schon sehr "schief" (verstimmt) tönen. Wie zum Beispiel ein verstimmtes Klavier.

Nun gibt es die Möglichkeit mit den Vitalfeldgeräten das "wohlklingende Lied der Leber" zu imitieren und während der Behandlung der Leber vorzuspielen. Aufgrund des Resonanzphänomens wird nun Ihre Leber wie ein verstimmtes Instrument wieder gestimmt und erklingt wieder in der vollständigen Harmonie. Das kann eine oder mehrere Sitzungen beanspruchen, je nach "Verstimmung".

Hier könnte man sich als weiteres Beispiel auch einen schlechten Sänger (in unserem Beispiel die Leber) vorstellen, der sich nichts mehr wünscht als in einem Chor mitzusingen. Der Chorleiter entscheidet sich den miserablen Sänger zwischen seine beiden besten Sänger (Vitalfeldgerät) zu stellen und weiss, dass der Sänger nun von beiden Seite die richtige Tonlage hört und einfacher zum "perfekten" Ton findet.

Dieses Vorgehen wir nun auf alle Körpersysteme, Organe, Stoffwechsel-Geschehen etc. angewendet. Manchmal reicht aber "Vorsingen" (energetisch) nicht. Das heisst man muss das "Instrument* "wieder polieren, indem man es entrostet (z. B. Schwermetalle ausleitet), es wieder flicken (Mineralien und Vitamine zuführen, Stoffwechsel unterstützen) und vieles mehr. Hier braucht es einen erfahrenen Therapeuten, der im richtigen Moment die wohldosierten Massnahmen ergreift.

Unterscheidung zur herkömmlichen Bioresonanz
Obwohl die Vitalfeldtherapie bei den Krankenkassen zur Bioresonanz gezählt wird, stellt sie eine eigene Form dar,  oder sollte zumindest als erweiterte Bioresonanz aufgeführt werden. Auch wenn beide System ähnlich funktionieren (Resonanzphänomen) bietet die Vitalfeldtherapie (riesiges Orchester mit Streich-, Blas- und vielen weiteren -Instrumenten) im Gegensatz zur herkömmlichen Bioresonanz (Blockflöte) einige Vorteile.

  • Enorm vergrösserte Frequenzspektren (perfektere Nachbildung der z.B, "Organlieder") und dadurch nachhaltigere Reorganisation des Körpers
  • Keine Unterdrückung und Verschiebung der Symptome aufgrund des riesigen Spektrums inklusive aller Ober- und Untertöne.
  • Exakte Anpassung an Therapiebelastbarkeit und Reorganisationsfähigkeit des Körpers durch eine riesige Auswahl von Frequenzen und Frequenzspektren und der Einstellung deren Intensitäten.
Sonnenlicht (Strahlung) und Erdstrahlung (Schuhmannwellen) versus Handy, W-Lan, etc.
Auch in unserer natürlichen Umgebungsstrahlung gibt es Frequenzbereiche, die für unseren Organismus eher schwer zu "verdauen" sind. Aber unser Organismus hat sich über die Jahrtausende schlicht und einfach daran gewöhnt, egal wie Schrill oder schräg diese auch sein mögen.

Nun erfinden wir aber fast täglich neue Instrumente wie Handy, W-Lan etc., die aus den bestehenden Frequenzen für unseren Organismus im Vergleich wie eine laute, schrille Sirene, die ohne Unterbruch den ganzen Tag schreit, tönt.
Und wenn auch unsere Ohren es nicht hören können, so nimmt es unser Organismus trotzdem war. Vor allem alle feinstofflichen Strukturen würden bestimmt gerne Ohropax brauchen. Dazu gehören vor allem:
  • vegetatives Nervensystem (Schlaf- und Wachrythmus, Stoffwechsel, Steuerung des Gesamtorganismus usw.)
  • Hormonsystem mit allen Drüsen (Leber, Schilddrüse, Eierstöcke, Hoden, etc.)
  • Darm und Schleimhäute mit allen Stoffwechselvorgängen (Ursprung von Allergien und Unverträglichkeiten)
  • und vieles mehr
Alle diese Systeme werden durch den "Lärm" gestresst und verbrauchen eine deutlich höhere Menge an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, um sich nachhaltig regenerieren und stabilisieren zu können.
Im Gegenzug gibt es leider auch  wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass es in unseren Lebensmitteln immer mehr Zucker und weniger von den oben genannten Vitalstoffen drin hat.
Wir verbrauchen also mehr - bekommen aber immer weniger.

Das heisst präventive Massnahmen sind:
  • Trinkmenge pro Tag optimieren
  • gesunde Ernährung (viel Gemüse, Früchte)
  • Life-Work-Balance (Erholungspausen - Zeit an der frischen Luft verbringen)
  • Schlafstelle möglichst "Sirenen-Frei" halten. (kein W-Lan, Handy, Funkwecker, etc.)

Wir können davon ausgehen das nachfolgende Generationen sich an den "neuen Lärm" gewöhnen werden. Es gehört dann einfach dazu, so wie heute der Regen, der auf die Blätter des Baumes im Garten tröpfelt.
Bis dahin verbrauchen wir immer mehr Vitalstoffe, obwohl das Angebot in unserer Nahrung immer kleiner wird. Das lässt die Anzahl von Nahrungsergänzungsmittel-Herstellern explodieren.
Wir bedauern sehr, dass sich die Wertschätzung für unsere Nahrung in diese Richtung entwickelt.


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