Naturheilkunde

Der Begriff Naturheilkunde umschreibt verschiedene Naturheilkundeverfahren, die die Selbstheilungskräfte (Selbstheilung) des Menschen aktivieren.                                                                 Mittels verschiedener Mittel und Reize (Ernährungsumstellung, Bewegung, Pflanzen, Vitalfeldtherapie, Schröpfen, Bachblüten, Dorntherapie, Osteobalance und vieles mehr) wird angestrebt die "gestörte" Harmonie des Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, was oft einer Symptomfreiheit und einem guten Wohlbefinden mit einer hohen Lebensqualität gleich kommt. 

Nebst der Optimierung der Lebensweise (Trinkverhalten, Schlafverhalten, Essverhalten etc.) gilt es auch auch den Körper nach Blockaden und Störfelder abzusuchen und diese zu beheben.


Als Blockaden oder Störfelder gelten:

  • manuelle Blockaden (z. B. Wirbelfehlstellungen, Beckenschiefstand, Beinlängen)
  • Zahnstörfelder (z. B. Wurzelbehandlungen, Nicos, Zähne im Kiefer, Metalle)
  • Infektionskrankheiten-vor allem auch in der Vergangenheit (z. B. Herpes, Epstein Bar, Candida)
  • Impfblockaden
  • Giftstoffe (z. B. Hormonmimics, Pestizide, Lösungsmittel, Schwermetalle)
  • geopathische Störfelder (z. B. Elektrosmog, Erdfelder)
  • Narben
  • Traumas, Emotionen, Psyche, Nervensystem
  • Darm (z. B. Leaky Gut, Darmflorastörungen)
  • Zellstoffwechsel (z. B. Glykokalix, Membran)
Aus dem Gesamtbild,  das aus Anamnese (Klientengeschichte), naturheilkundlichen Diagnosen und evt. auch vorhandenen Schulmedizinischen Diagnosen (auch bestehenden Medikationen) besteht,  wird dann unter Berücksichtigung der Blockaden und Störfelder, Lebensumständen, Wille und Abneigungen und natürlich auch den vorhandenen finanziellen Mitteln der bestmögliche Weg gewählt, um den vom Klienten gewünschten und von ihm angestrebten Zustand zu erreichen.